Verkauf und Umsatz
Revenue Management (Hotel)
Revenue Management im Hotel ist die Steuerung von Preisen und Verfügbarkeiten, um das richtige Zimmer dem richtigen Gast über den richtigen Kanal zum richtigen Preis zu verkaufen und so den Umsatz zu maximieren.
1 Min. Lesezeit · Aktualisiert: 28. September 2026
Revenue Management verbindet Nachfrageprognose, Preispolitik, Kanalsteuerung und Kennzahlenanalyse. In großen Häusern ist dafür ein Revenue Manager zuständig, in kleinen die Direktion. Zentrale Kennzahlen sind Auslastung, ADR und RevPAR, zunehmend auch TRevPAR und GOPPAR.
So sieht es in der Praxis aus
Beispiel: Ein Hotel in Hamburg sieht, dass die Buchungen für ein Oktoberwochenende langsamer eingehen als im Vorjahr. Der Revenue Manager senkt den Preis im Direktvertrieb, schnürt ein Paket mit Frühstück und Late Check-out und schließt die günstigste Rate für Freitag, sobald die Nachfrage anzieht. Danach vergleicht er den RevPAR mit Budget und Vorjahr.
So hilft Technik
Zimmerpreise werden im PMS, Channel Manager oder Revenue-Management-System gesteuert. Den Umsatz mit Zusatzleistungen (Teil des TRevPAR) kann das Hotel mit dem G-commerce Manager von hotelspot steigern und messen.
Häufige Fragen
- Was ist Revenue Management im Hotel?
- Die Steuerung von Preisen und Verfügbarkeiten über alle Vertriebskanäle mit dem Ziel, den Umsatz zu maximieren.
- Welche Kennzahlen sind im Revenue Management wichtig?
- Auslastung, ADR und RevPAR sowie TRevPAR (mit Zusatzleistungen) und GOPPAR (mit Kosten).