Verkauf und Umsatz
Zusatzleistungen im Hotel
Zusatzleistungen im Hotel sind alle Angebote, die Gäste neben der Übernachtung kaufen: Speisen und Getränke, Spa, Parken, Transfers, Verleih, Late Check-out oder Tickets für Ausflüge.
1 Min. Lesezeit · Aktualisiert: 28. September 2026
Zusatzleistungen sind neben dem Logis die zweite Umsatzquelle eines Hotels. Sie brauchen keine neuen Buchungen, denn sie werden an Gäste verkauft, die schon im Haus sind. Wie viel sie beitragen, hängt davon ab, ob Gäste das Angebot kennen und wie leicht sie bestellen können. Im Fachjargon spricht man auch von Upselling und Cross-Selling.
So sieht es in der Praxis aus
Beispiel: Ein Hotel mit 60 Zimmern im Schwarzwald hat durchschnittlich 45 belegte Zimmer pro Nacht. Wenn jeder fünfte Aufenthalt eine Leistung für 30 Euro dazubucht (Massage, Abendessen, E-Bike), sind das rund 270 Euro pro Tag, über 8.000 Euro im Monat.
Typische Zusatzleistungen:
- Frühstück, Halbpension, Roomservice,
- Spa, Sauna, Anwendungen,
- Parken, Transfers, E-Bike- und Skiverleih,
- Early Check-in und Late Check-out.
So hilft Technik
In hotelspot ist jede Leistung eine eigene Verkaufsstelle im G-commerce Manager, mit Preisliste, Öffnungszeiten und Verantwortlichen. Gäste bestellen in der App und bezahlen online, Berichte zeigen den Umsatz pro Leistung. Siehe auch Upselling im Hotel.
Häufige Fragen
- Welche Zusatzleistungen kann ein Hotel verkaufen?
- Gastronomie und Roomservice, Spa, Parken, Transfers, Verleih, Early Check-in und Late Check-out sowie Tickets und Ausflüge.
- Wie berechnet man den Zusatzumsatz pro Zimmer?
- Umsatz mit Zusatzleistungen im Zeitraum geteilt durch die belegten Zimmernächte im selben Zeitraum, am besten pro Leistung ausgewertet.